Ganz nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“ hat der Gemeinderat Gottenheim heute in seiner öffentlichen Sitzung die Katzenschutzverordnung beschlossen.
Seit 2017 ist unser Verein Tiere in Not Breisgau e.V. regelmäßig in und um Gottenheim aktiv. Jahr für Jahr stieg die Anzahl der Streunerkatzen, die wir sichern und kastrieren mussten, ein Problem, das sowohl durch den Klimawandel als auch durch unkastrierte Freigängerkatzen aus Privathaushalten verschärft wurde.
Ende letzten Jahres haben wir den aktiven Austausch mit der Gemeinde gesucht und sind dort auf offene Ohren gestoßen. Trotz vieler anderer politischer Themen, die auf der Agenda der Gemeinde standen, wurde unser Anliegen nicht aus den Augen verloren. Nach einem Fachvortrag unserer 1. Vorsitzenden in der heutigen Ratssitzung, entschied der Gemeinderat heute einstimmig für die Einführung der Katzenschutzverordnung.
Wir möchten uns von Herzen bei Herrn Bürgermeister Riesterer, Frau Schindler vom Hauptamt und dem gesamten Gemeinderatsgremium bedanken. Mit dieser Entscheidung setzt Gottenheim ein starkes Zeichen für den Tierschutz und trägt aktiv dazu bei, das Leid von Streunerkatzen nachhaltig zu reduzieren.
Aktuelle Karte mit Katzenschutzverordnung
Neuigkeiten
Gottenheim beschließt Katzenschutzverordnung – ein wichtiger Schritt für den Tierschutz
MehrRind aus Notlage gerettet
Genereller Appell: Zeugen, die Hinweise zu Missständen in der Tierhaltung festgestellt haben, werden gebeten, dies dem zuständigen Landratsamt oder der Polizei mitzuteilen.
Am Donnerstag, 23.01.2025, haben Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg vom Fachdienst "Gewerbe/ Umwelt" in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald bei einer gemeinsamen Verdachtskontrolle im Großraum Bad Krozingen ein Rind aus einer gefährlichen Situation befreit. Vorausgegangen war ein Zeugenhinweis über mögliche Verstöße eines Landwirtes bei der allgemeinen Tierhaltung.
Das Tier war auf einer Weide in auftauendem Morast eingesunken und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Das Rind war bereits stark unterkühlt und erschöpft. Schlussendlich konnte das Tier zwar in Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Tierhalter gerettet werden, allerdings ist das Überleben des Rindes derzeit noch ungewiss, da es weiterhin intensiv betreut und versorgt werden muss.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und prüft nun in Abstimmung mit dem Veterinäramt, ob die Haltungsbedingungen des Tierhalters insgesamt den tierschutzrechtlichen Vorgaben entsprechen.
(Quelle Bild: Polizei Freiburg)
MehrAm Donnerstag, 23.01.2025, haben Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg vom Fachdienst "Gewerbe/ Umwelt" in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald bei einer gemeinsamen Verdachtskontrolle im Großraum Bad Krozingen ein Rind aus einer gefährlichen Situation befreit. Vorausgegangen war ein Zeugenhinweis über mögliche Verstöße eines Landwirtes bei der allgemeinen Tierhaltung.
Das Tier war auf einer Weide in auftauendem Morast eingesunken und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Das Rind war bereits stark unterkühlt und erschöpft. Schlussendlich konnte das Tier zwar in Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Tierhalter gerettet werden, allerdings ist das Überleben des Rindes derzeit noch ungewiss, da es weiterhin intensiv betreut und versorgt werden muss.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und prüft nun in Abstimmung mit dem Veterinäramt, ob die Haltungsbedingungen des Tierhalters insgesamt den tierschutzrechtlichen Vorgaben entsprechen.
(Quelle Bild: Polizei Freiburg)
Bötzingen a. K. hat eine Katzenschutzverordnung beschlossen !
Die Gemeinde Bötzingen am Kaiserstuhl hat heute einen bedeutenden Schritt in Richtung Tierschutz unternommen. Mit einem einstimmigen Votum und den erläuternden Worten unserer 1. Vorsitzenden Teresa Grießhaber, die als Rednerin eingeladen war, hat der Gemeinderat eine Katzenschutzverordnung verabschiedet.
In enger Abstimmung mit Herrn Jenne, dem Hauptamtsleiter, gelang es uns, unser Anliegen schnell an Herrn Bürgermeister Schneckenburger heranzutragen. Allen Beteiligten wurde rasch bewusst, dass gerade in den problematischen Gebieten die Gemeinde mit dieser Verordnung ein wirksames Instrument hat, um dem Tierleid rechtssicher entgegenzuwirken.
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Herrn Bürgermeister Schneckenburger, Herrn Jenne und allen Mitgliedern des Gemeinderats bedanken. Ihr Votum sendet ein starkes Signal an die letzten beiden Gemeinden am Kaiserstuhl, die bisher noch keine Katzenschutzverordnung beschlossen haben. Da am Kaiserstuhl auch die streng geschützte Wildkatze heimisch ist, bietet die Katzenschutzverordnung zudem die Möglichkeit, ungewollte Verpaarungen zwischen Hauskatzen und der echten Wildkatze wirksam zu verhindern und so zum Erhalt dieser gefährdeten Tierart beizutragen.
MehrIn enger Abstimmung mit Herrn Jenne, dem Hauptamtsleiter, gelang es uns, unser Anliegen schnell an Herrn Bürgermeister Schneckenburger heranzutragen. Allen Beteiligten wurde rasch bewusst, dass gerade in den problematischen Gebieten die Gemeinde mit dieser Verordnung ein wirksames Instrument hat, um dem Tierleid rechtssicher entgegenzuwirken.
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Herrn Bürgermeister Schneckenburger, Herrn Jenne und allen Mitgliedern des Gemeinderats bedanken. Ihr Votum sendet ein starkes Signal an die letzten beiden Gemeinden am Kaiserstuhl, die bisher noch keine Katzenschutzverordnung beschlossen haben. Da am Kaiserstuhl auch die streng geschützte Wildkatze heimisch ist, bietet die Katzenschutzverordnung zudem die Möglichkeit, ungewollte Verpaarungen zwischen Hauskatzen und der echten Wildkatze wirksam zu verhindern und so zum Erhalt dieser gefährdeten Tierart beizutragen.